Die Griechlandkrise hat nicht nur die Unsicherheit in den Euro stark anwachsen lassen und die Anleger wieder hin zum Dollar getragen. Auch profitieren vor allem die Rohstoffanlegen von diesem Trend. So verzeichnet Gold und Silber einen stark wachsende Abnehmerzahl.
Aber viele suchen auch nach anderen Möglichkeiten Ihr Geld sicher verwahrt zu wissen, zumal in Deutschland Einlagen zum Großteil nur noch bis zu 50.000 Euro vom Einlagensicherungsfond abgesichert sind. Immer mehr zieht es nach der überwundenen Immobilienkrise nun wieder hin zu ausländischen Immobilien. So können sich Ferienhäuser in südlichen Gebieten wieder verstärktem Interesse erfreuen. Denn immer noch gelten in vielen Regionen Immobilienanlagen als eine Art sichere Geldanlage. Auch vor allem deshalb, weil es immer mehr Urlauber weg von überfüllten Hotels hinzu zu Ferienhäuser zieht. Dennoch sind Immobilienanlagen nicht grundsätzlich als Selbstläufer zu bezeichnen, vor allem in Deutschland ist auf Grund einer sinkenden Bevölkerungszahl in den nächsten Jahren Vorsicht beim Immobilienkauf geboten. Möchte man also nun sein Geld zur Krisensicherung in Ferienwohnungen anlegen, welche nicht zur Alleinnutzung dienen, so sollte man auf die zukünftige Entwicklungsprognose der Region achten um sein Geld auch sicher angelegt zu wissen.